Franz Märtl als freier Beisitzer für den Bundesvorstand der FDP nominiert

Neuburg-Schrobenhausen, 12. Mai 2026 – Die Delegierten der FDP Bayern haben unseren Parteifreund und Schatzmeister des Kreisverbands Neuburg-Schrobenhausen, Franz Märtl, als freien Beisitzer für den Bundesvorstand nominiert. Mit seinen 27 Jahren bringt er frischen Wind in die Politik und setzt sich engagiert für die Belange ländlicher Räume ein.

Franz Märtl, als Rechtsanwalt im Bereich Strafrecht tätig, hat sich bereits in jungen Jahren eine breite Verbindung in die politische Landschaft erarbeitet. Seine Erfahrungen als ehemaliger Bundesombudsperson der Jungen Liberalen im Bundesvorstand zeigen sein Engagement und seine Fähigkeit, junge Menschen in politischen Entscheidungsprozesse einzubinden. „Die ländlichen Räume verdienen eine stärkere Stimme in der FDP, und ich werde daran arbeiten, diese Sichtweise zu fördern“, betont Märtl.

Mit der Nominierung von Franz Märtl verfolgt die FDP Bayern strategische Ziele, um die Chancen in ländlichen Regionen zu verbessern. Die Partei sieht die Stärkung des ländlichen Raums als wesentlichen Bestandteil für eine zukunftsfähige, vielfältige Gesellschaft. Märtl steht für eine Politik, die auf individuelle Freiheit, Eigenverantwortung und faire Rahmenbedingungen setzt – Prinzipien, die auch in der sozialverantwortlichen Marktwirtschaft ihren Platz finden.

„Franz bringt nicht nur das nötige fachliche Know-how mit, sondern auch den Willen und die Leidenschaft, um die Anliegen der Bürger in den Vordergrund zu rücken“, erklärt ein Sprecher des FDP Landesverbands Bayern. „Wir sind überzeugt, dass seine Nominierung dazu beitragen wird, unsere politischen Ziele nachhaltig umzusetzen und die Partei insgesamt zu stärken.